Sexuelle Bildung NordWest
Körper Wissen Kultur


Über mich

Lisa Preller, geboren 1988 in Leipzig, seit 2012 wohne ich in Oldenburg

Ich bin Referentin für sexuelle Bildung, Dozentin, Sexual- und Kulturwissenschaftlerin M.A.

Im Rahmen meines ersten Master-Studiums entdeckte ich das Thema Sexualität für mich und begann, mich sowohl privat im Kreise von Gleichgesinnten als auch wissenschaftlich mit sexualwissenschaftlichen Ansätzen und sexualpädagogischen Methoden zu beschäftigen. Daraus folgten unterschiedliche sexualpädagogische Projekte in Jugendzentren, kreative Projekte sowie Workshops und Gesprächskreise für Erwachsene. Da für mich die unterstützende Begleitung von Menschen auf ihrem individuellen Weg der Entwicklung ihrer Sexualität zu einem Herzensthema geworden war, dem ich mich beruflich widmen wollte, absolvierte ich ein zusätzliches Master-Studium in Angewandter Sexualwissenschaft Merseburg (Sachsen-Anhalt), welches in Deutschland das einzige seiner Art ist.

In meiner Arbeit geht es mir darum, leicht zugängliche Räume und Möglichkeiten des Austausches anzubieten, um das eigene sexuelle Selbst genussvoll und achtsam zu entdecken. Dabei verknüpfe ich kognitive, kreative und körperbasierte Methoden mit wissenschaftlichen Erkenntnissen der Sexologie. Ich arbeite nach den Grundsätzen der sexuellen Vielfalt, die wertfrei, achtsam und lustbetont die verschiedenen Formen sexuellen Begehrens integriert.

Studium:

Angewandte Sexualwissenschaft (M.A.), Hochschule Merseburg; Kulturanalysen (M.A.), Universität Oldenburg; Soziologie und Politikwissenschaft (B.A.), Universität Kassel

Weitere Ausbildung:

Kollegiale Beratung und Supervision, zertifiziert durch die Gesellschaft für Personenzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V. (GwG)


Kontinuierliche Weiterbildung:

Aktuelle Teilnahme an Seminaren (2018):

  • Einführung Zürcher Ressourcen Modell ZRM (Nadja Plothe, Bremen)
  • Trans* und Inter in der Erwachsenenbildung (Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen VBN)
  • Intimität und Wildheit (Susanne Kohts und Roger Balmer, ZEGG Bad Belzig)
  • Intimität und Achtsamkeit (Sara Aiblinger und Ines Voigts, Hamburg)
  • Körpermalerei (Stephanie Blesene, Huntlosen)
  • Obliss (Layla Martin, Tantric Institute of Integrated Sexuality)
  • Lust & Orgasmus (Regina Heckert, Frauen für Frauen)

In den letzten Jahren:

  • Sexuality Summer School - Queer Anatomies (University of Manchester)
  • Frauensommerakademie - Let´s talk about sex! (Rosa-Luxemburg-Stiftung)
  • Konferenz 'Fantasies That Matter. Images Of Sexwork In Media And Art' (Hamburg, Körber-Stiftung und Missy Magazine)
  • Weltfrauentag_ung zum Thema Körper Gender Subjektivierung (Universität Oldenburg)
  • Workshop 'Gendersensible Pädagogik' (Autonomes feministisches Referat Oldenburg)